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Schmucklexikon

Schmucklexikon mit interessanten Informationen und Fakten aus der Welt des Goldschmiede- und Uhrmacherhandwerks. 

Anfangsbuchstabe

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Panzerkette Panzerkette

 

 

Parure Schmuckset bestehend aus Halskette, Brosche, Armband, Ohrschmuck und Diadem. Eine Halbparure ("Demi Parure") besteht aus Ohrschmuck und Brosche

 

Patinieren Silberschmuckstück ein paar Sekunden in Waschlauge tauchen, dann Abspülen und mit einem weichen Tuch glänzend reiben.

 

Peche, Dagobert (1887-1923) Oesterreichischer Künstler, Mitglied der Wiener Werkstaette, gilt als der "Meister des Ornaments". Erfährt derzeit große Aufmerksamkeit, Ausstellungen in der Neuen Galerie in New York und im Museum für Angewandte Kunst in Wien.

Halskette Peridot

Peridot Edelstein mit leicht golden angehauchter grüner Farbe. Wurde bereits um 2000 v.Chr. in Ägypten zur Schmuckherstellung verwendet.

 

Perlmutt Stark irisierende Schicht im Innern von Muschel- und Seeschneckenschalen. Auf Grund seiner guten Verarbeitbarkeit beliebter Schmuckwerkstoff im Art Nouveau.

 

Pforzheimer Schmuckindustrie In Pforzheim gab es bereits im Jahre 1880 durch Emil Riester, Professor an der Kunstgewerbeschule in Pforzheim, erste Versuche, den bis dahin vorherrschenden Historismus abzulösen. Danach fanden sich in der Breite der deutschen Schmuckschaffenden, insbesondere in den Hochburgen Berlin, München, Darmstadt oder eben auch Pforzheim, Elemente des Jugendstils.

Pforzheim zeichnete sich dadurch aus, dass bereits damals der Schmuck in vielen Fällen maschinell hergestellt wurde und dadurch weltweit große Verbreitung fand. Pforzheim war eines der Schmuckzentren in Deutschland, das sich schon früh von den schwelgenden Formen des Französischen Jugendstils lossagte und abstrakte, geometrische Formen verwendete.

 

Platin Jüngstes Edelmetall zur Schmuckverarbeitung. Das Metall wurde wegen seiner Ähnlichkeit mit Silber mit der Verkleinerungsform des spanischen Namens von Silber "la plata" bzw. "platino" und schließlich Platin benannt. Platin hat eine weißgraue, bläuliche Farbe. Der Feingehalt des Schmuckplatins muß mindestens 950 Teile auf 1000 Teile betragen

 

Prutscher, Otto (1880-1949) Österreichischer Architekt und Kunsthandwerker, Mitglied der Wiener Werkstaette

 

Punze Längliches Stück Werkzeugstahl mit an der Spitze ausgeformten Stempel zur Kennzeichnung des Feingehaltes eines Schmuckstückes oder zum Ausweis des Herstellers der Schmuckstückes.

 

 

 

 

 

 

 

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