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Schmucklexikon

Schmucklexikon mit interessanten Informationen und Fakten aus der Welt des Goldschmiede- und Uhrmacherhandwerks. 

Anfangsbuchstabe

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Jugendstil Armspange

Wachsausschmelzverfahren Sehr aufwändiges Verfahren, bei dem die Modelle zuerst in Wachs oder Kunststoff hergestellt werden. Das Modell wird anschließend mit einer Einbettmasse ummantelt, dabei müssen Einguß- und Entlüftungskanäle vorgesehen werden. Nach Trocknung des Mantels wird das Wachsmodell ausgeschmolzen. Nun wird das Metall eingegossen (muß sehr schnell geschehen, um zu vermeiden, daß das Metall abkühlt). Schließlich wird der Mantel zerschlagen und das Rohmodell entnommen.

Für weitere Güsse müssen neue Formen erstellt werden.

 

Wagner, Otto (1841-1918) Österreichischer Archtitekt und Designer. Neben Gustav Klimt und Josef Hoffmann einer der bedeutendsten Vertreter des Wiener Secessionsstils

 

Weißgold Legierung aus Feingold und Palladium oder Nickel, hervorragend zur Schmuckherstellung geeignet

 

Brosche Wiener Werkstaette

Die Wiener Werkstätte Die Wiener Werkstätte war eine Produktionsgemeinschaft bildender Künstler. Sie wurde im Jahre 1903 von den Gründungsmitgliedern Josef Hoffmann, Kolomann Moser und dem Industriellen Fritz Wärndorfer als Mäzen gegründet. Die Wiener Werkstätte vereinte die schönen und angewandten Künste zu einem vollkommen neuen Blick auf das Leben. Neben Möbeln und ganzen Einrichtungen wurden Schmuck, Silber, Keramik, Gläser und Lederarbeiten, schließlich sogar Kleidungsstücke entworfen und hergestellt. Die Objekte die daraus entstanden, vereinigten klassische Eleganz mit Funktionalität. Den Künstlern der Wiener Werkstätte war kein Gebrauchsgegenstand zu banal, keine architektonische Herausforderung zu komplex. Sie experimentierten mit allen denkbaren Materialien von Gold und Edelsteinen bis hin zu Glasperlen und Pappmache. Zeitweise waren die Künstler der Wiener Werkstätte so erfolgreich, dass Verkaufstellen in New York, Berlin und Zürich eingerichtet wurden. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise kam es zum Einbruch der Verkaufszahlen, da die Zielgruppe, das Bürgertum, verarmte und schließlich 1932 zum Bankrott.

 

Wolfers, Philippe (1858-1929) Bekanntester Jugendstil Künstler Belgiens. Nach einem Studium an der Akademie in Brüssel trat er in die Werkstätte seines Vaters, des Goldschmieds Louis Wolfers, ein. Er verwendete als Erster Elfenbein für die Schmuckherstellung. Er hatte großen wirtschaftlichen Erfolg mit Filialen in ganz Europa.

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